Verhaltenstherapie: wissenschaftlich fundiert und wirkungsvoll

Die Basis meines psychotherapeutischen Handelns ist die Kognitive Verhaltenstherapie. Sie wird, neben der Psychoanalyse und der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie, von den Krankenkassen anerkannt und gilt für ein breites Spektrum psychischer Störungen als sehr erfolgversprechend. Die wichtigsten „Wirkfaktoren“ der Verhaltenstherapie sind: aktive Hilfe zur Problembewältigung, Klärungsarbeit (z.B. im Hinblick auf die eigene Motivation), reale Erfahrung und Aktivierung eigener Ressourcen.

Hilfe zur Selbsthilfe

Im therapeutischen Prozess unterstütze ich Sie darin, sich möglichst bald wieder unabhängig zu fühlen und in der Lage zu sein, ihre Probleme eigenständig zu lösen. Gemeinsam erarbeiten wir ihre persönlichen Therapieziele und ich werde Sie ermutigen neue Verhaltensweisen auszuprobieren. Es ist erwiesen, dass ein verändertes Verhalten zu einem veränderten inneren Erleben, wie zum Beispiel zu einer Verringerung von Ängsten, führt.

Im Jetzt ansetzen

Verhaltenstherapeuten suchen nicht unbedingt nach den ersten Auslösern langjähriger Probleme, denn diese lassen sich womöglich gar nicht mehr ausmachen oder haben nicht mehr viel mit dem aktuellen Problem zu tun. Ich versuche vielmehr an den aktuellen Umständen anzusetzen, die Ihr Problem aufrechterhalten und ermögliche Ihnen die bestehenden Umstände zu verändern.

Ethische Prinzipien

Während der Therapie werde ich ihre Werte, ihre Anschauungen und ihren Lebensstil akzeptieren. Im Fokus stehen Sie, mit Ihrem Anliegen und ihren Zielen. Ich unterstütze Sie darin Ihre Ziele zu erreichen. Ausgenommen davon sind Verhaltensweisen wie Selbst- oder Fremdgefährdung, rücksichtsloses oder gefährliches Verhalten. Dies stößt an ethische Grenzen und muss in der Therapie thematisiert werden.